Kleine Gedanken über ein wichtiges Wort

Neben den ganzen Kleinigkeiten habe ich in der letzten Zeit mal über das Wort Freiheit und dessen Verlust in einer Beziehung nach gedacht.Was ist Freiheit und wieviel braucht jeder Mensch davon? Ein absolutes Phänomen in meinen Augen - der freiwillige Verzicht darauf wenn man verliebt ist. Ich kann von mir behaupten das ich jemand bin, der seine Freiheit über alles liebt und sie um nichts hergeben würde. Das dies zu jeder Menge Probleme führt wenn es heißt sich jemandem anzuvertrauen, ist wohl verständlich und nachvollziehbar.

Ich muss zugeben, dass ich bis jetzt versucht hab irgendwie den Verlust zu vermeiden, musste aber feststellen dass es nicht anders geht. Zum Teil passiert dies eben automatisch - was meiner Meinung nach auf die “Rosa Brille” zurück zu führen ist, denn Rest muss man freiwillig aufgeben. Das was einem selbst übrig bleibt, erscheint so wenig. Aber wenn man mit Kraft versucht sich diesen Bereich zu vergrößern stößt man auf unumgängliche Prinzipe. Man scheitert entweder an der eigenen Vision oder an der Beziehung.

Da bleibt dann nur mehr die Frage, ob es denn ein Gleichgewicht geben kann? Etwas das keinen Widerspruch zu keinem der beiden Erfordernisse aufwirft.